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Wir stehen Ihnen als kompetente und neutrale Berater in sämtlichen notariellen Fragen zur Seite.

Persönliche Beratung, individuelle Vertragsgestaltung und zügige Vertragsabwicklung gehören für uns selbstverständlich dazu.

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Tipp

Keine Grunderwerbsteuer für bewegliche Gegenstände

13.04.2022

Erwirbt der Käufer beim Haus- oder Wohnungskauf, wie häufig, Einbauküche, Möbel oder sonstiges Inventar gleich mit, fällt hierauf keine Grunderwerbsteuer an. Hierzu muss der auf die beweglichen Gegenstände entfallende Kaufpreis im notariellen Kaufvertrag gesondert ausgewiesen sein.

News

Der digitale Nachlass – Was passiert mit meinen Daten nach dem Tod?

04.05.2022

Arbeiten, einkaufen und kommunizieren – mehr und mehr verlagert sich unser Leben ins Internet. Vielzählige Dienste wie Onlinebanking, E-Mail-Konten oder soziale Netzwerke erfordern dabei ein persönliches, meist passwortgeschütztes Profil. Wer sicher gehen will, dass der eigene Datenbestand nach dem Tod nicht in die falschen Hände gelangt, wenn er sich im Krankheitsfall oder durch Tod nicht mehr darum kümmern kann, sollte dafür zu Lebzeiten schon Vorkehrungen treffen. Rechtssicher lässt sich das in einer notariellen Vorsorgevollmacht oder einem notariellen Testament regeln. Daneben sorgt die sichere Hinterlegung von Zugangsdaten für einen schnellen und unkomplizierten Zugang der Erben zu Online-Konten.

Erst Verschenken, dann Verkaufen – Gestaltungsmissbrauch bei privaten Veräußerungsgeschäften?

18.03.2022

Wertsteigerungen im Privatvermögen werden steuerlich grundsätzlich nicht als „Einkommen“ erfasst. Von jedem Grundsatz aber gibt es Ausnahmen: Wer eine nicht ausschließlich zu eigenen Wohnzwecken genutzte Immobilie vor Ablauf von zehn Jahren weiterverkauft, muss erzielte Gewinne in der Einkommensteuererklärung angeben und unter Umständen sogenannte „Spekulationssteuer“ zahlen. Gerade in Zeiten steigender Immobilienpreise ergeben sich daraus Anreize, die Verhältnisse zur Vermeidung oder Reduzierung einer solchen Besteuerung steueroptimiert zu gestalten. Über die Trennlinie zwischen zulässiger Steueroptimierung und unzulässigem Gestaltungsmissbrauch bei einer privaten Immobilienveräußerung hatte jüngst auch der Bundesfinanzhof (BFH) zu befinden.